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10.05.2011

Lagebericht Zimmerer/Holzbau 2011

Weiterhin gute Aussichten für das Zimmererhandwerk

Die Zimmerei- und Holzbaubetriebe haben die positiven Umsatzsteigerungen der letzten Jahre ausgebaut und konnten dadurch deutlich mehr Beschäftigte als in den Vorjahren einstellen. Die derzeitigen Diskussionen um die Energiewende kann als große Chance für den Holzbau betrachtet werden.

Pünktlich zum Bundeskongress 2011 am 06. und 07. Mai in Bremen gab Holzbau Deutschland den nun sechsten Lagebericht des Zimmerer- und Holzbaugewerbes heraus.

Um den umfassenden Bericht aus dem Holzbaugewerbe zu erstellen, wurden auch in diesem Jahr umfassende Daten vom Statistischen Bundesamt, der SOKA Bau sowie aus dem Betriebsvergleich und der alljährlichen Konjunkturumfrage von Holzbau Deutschland ausgewertet.

Gut 58 % aller Beschäftigten des Zimmerer- und Holzbaugewerbes sind in Kleinstunternehmen mit bis zu neun Mitarbeitern beschäftigt, weitere 29 % der Beschäftigten arbeiten in Kleinunternehmen, die bis zu 19 Mitarbeiter beschäftigen. Diese Struktur von Kleinst- und Kleinunternehmen macht das Zimmererhandwerk flexibel und weniger krisenanfällig. 

Die gestiegenen Material- und Personalkosten konnten im vergangenem Jahr leider nicht adäquat an die Kunden weitergegeben, daher blieb die betriebswirtschaftliche Lage trotz der gestiegenen Umsätze auf Vorjahresniveau.

Alle weiteren Informationen zur derzeitigen Branchenstruktur, zu Markt und Wettbewerb, zur betriebswirtschaftlichen Lage, zur Finanzierung und zu Ausbildung und Karriere finden Sie im Lagebericht Zimmerer/ Holzbau 2011.

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